Widerrufsbelehrung (Digitaler inhalt)
Kein Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten
Gemäß § 356 Abs. 5 BGB besteht kein Widerrufsrecht, wenn:
der Verbraucher ausdrücklich zustimmt, dass mit der Ausführung des digitalen Inhalts vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird,
der Verbraucher bestätigt, dass er dadurch sein Widerrufsrecht verliert,
und der Unternehmer mit der Bereitstellung des digitalen Inhalts beginnt.
Da der erworbene Inhalt ausschließlich digital bereitgestellt wird und nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert wird, gilt Folgendes:
Nach Bereitstellung des digitalen Produkts besteht kein Anspruch auf Widerruf oder Rückerstattung.
Das Widerrufsrecht erlischt automatisch mit der Ausführung der Lieferung, also:
mit dem Versand des digitalen Produkts an die E-Mail-Adresse des Kunden,
oder mit der Bereitstellung des Download-Links.
Durch den Kauf erklärt der Kunde ausdrücklich:
✔ dass die Ausführung der digitalen Lieferung sofort beginnt,
✔ dass das Widerrufsrecht damit erlischt,
✔ und dass kein Anspruch auf Rückerstattung besteht.
Ausnahme vom Widerrufsrecht (§ 356 Abs. 5 BGB)
"Das Widerrufsrecht erlischt bei einem Vertrag über die Lieferung von nicht auf einem körperlichen Datenträger befindlichen digitalen Inhalten, wenn der Unternehmer mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat, nachdem der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat und bestätigt hat, dass er dadurch sein Widerrufsrecht verliert."
